Navigationsgeräte mit Stauinfo

Dass die Navigation per Straßenkarte heute längst der Vergangenheit angehört, dürfte jeder Autofahrer erkannt haben. Deutlich aktueller und verbreiteter ist hingegen die moderne GPS Navigation via Satellit. Die virtuelle Routenführung führt dazu, dass man nicht nur schneller, sondern auch sicherer und komfortabler am Ziel ankommt. Moderne Systeme können aber weitaus mehr als nur den Weg zu weisen. Einige Hersteller versprechen sogar, dass Staus erkannt werden und man auf Wunsch noch rechtzeitig auf eine schnellere Route umgeleitet wird.

Leider sind diese Stauinfos nicht bei allen Geräten immer aktuell. Verlassen kann man sich aber auf das so genannte TMCpro System. Etwas ältere Geräte liefern auch Informationen rund um Staus und andere Hindernisse, jedoch geschieht dieses meist mit dem etwas älteren TMC. Hier kommt es nicht selten vor, dass angezeigte Staus sich schon längst aufgelöst haben. Dieses “ältere” System basiert auf klassischen Verkehrsmeldungen und Polizeiinformationen.

Deutlich moderner und komplexer ist das Verfahren, auf das Navigationsgeräte mit TMCpro zurückgreifen. Hier greift das System auf Daten zu, die von über 5000 Induktionsschleifen und vielen Brückensensoren geliefert werden. Einziger Nachteil hierbei ist die Tatsache, dass TMCpro im Gegensatz zum normalen TMC kostenpflichtig ist. Lohnen könnte sich die Investition in diese Technik jedoch dann, wenn man oft beruflich unterwegs ist und verlorene Zeit im Verkehr viel Geld kosten kann. Wer jedoch nicht unbedingt jeden Stau aus Zeitgründen umfahren möchte, ist auch mit den etwas ungenaueren Stauinfos immer noch gut informiert. Wie man erkennt, sind Navigationssysteme mit Stau-Warnung eine interessante Lösung, die vielen Autofahrern viel Zeit im stehenden verkehr ersparen könnte.

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PC-Tastatur verstellt – So löst man das Problem

Für Tastaturen gibt es unterschiedliche Belegungen, da es in fast jedem Land, welches die lateinische Schrift verwendet, zusätzliche Buchstaben gibt. Und wer beispielsweise in Kyrillisch schreiben möchte, benötigt hierfür andere Buchstaben, denn nur einige sind mit dem lateinischen Alphabet identisch, haben aber meist eine andere Bedeutung. Die deutsche Tastatur unterscheidet sich zudem von der englischen respektive amerikanischen Belegung.

Ein paar Beispiele

Auf der Taste, mit deren Hilfe im Deutschen das “Z” geschrieben wird, befindet sich bei der englischen Tastatur das “Y”. Das hat mit der Häufigkeit der Verwendung zu tun. Im englischen Sprachgebrauch kommt das “Y” wesentlich häufiger vor als in der deutschen Sprache. Zudem gibt es im Englischen keine Umlaute. So befindet sich im Englischen anstelle des “Ö” das Semikolon. Schon deshalb ist es wichtig, auf die richtige Belegung zurückzuwechseln.

Tastatur zurücksetzen

Auf der unteren Taskleiste sieht man rechts innen in der Regel die Buchstabenfolge DE. Diese steht für Deutsch. Wurde die Tastatur verstellt, so findet man hier das Kürzel EN. Klickt man darauf, kann man die gewünschte Tastaturbelegung auswählen.

Wer die untere Taskleiste ausgeblendet hat, muss diese nicht erst wieder einrichten, um die PC-Tastatur zurückzusetzen. Das geht viel einfacher, indem man die Tasten Alt und Shift drückt. Dies muss allerdings gleichzeitig erfolgen. Mit der Shift-Taste ist übrigens die Umschaltetaste gemeint. Hierbei ist es egal, ob man die Umschaltung auf der rechten oder der linken Seite der Tastatur verwendet.

Auch für diejenigen, die öfter in kyrillischer Schrift schreiben müssen, lohnt es sich, diese Tastaturbelegung einzurichten. Denn so kann man jederzeit schnell und problemlos zwischen den Tastaturbelegungen hin und her wechseln.

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Die neue Google Bildersuche in der Kritik

Google hat erneut die populäre Bildersuche abgeändert und viel Kritik erfahren, weil der Verdacht vorliegt, dass die neue Bildersuche nicht ausreichend die Urheberrechte der Publizisten berücksichtigt.

Früher war die Google Bildersuche häufig Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen, denn nicht alle Bildproduzenten waren damit einverstanden, dass Google ihre Bilder in der Suchmaschine verlinkte. Google konnte alle entsprechenden Prozesse gewinnen, denn die Suchmaschine zeigte auf den eigenen Webseiten nicht die Bilder selbst, sondern nur kleine verlinkte Vorschaubilder an.

Die neue Google Bildersuche

Wer heute nach einem Bild über die Bildersuche von Google sucht, der geht wie gewohnt vor: Er tippt einen Suchbegriff im Suchformular ein und bekommt anschließend wie gewohnt die Vorschaubilder angezeigt. Doch anders als früher wird bei einem Klick auf ein Vorschaubild nicht mehr die Cache-Kopie der Webseite angezeigt, die das Bild enthält. Stattdessen wird das Originalbild oder ein deutlich vergrößerte Variante eines Vorschaubildes angezeigt. Die Cache-Kopie der publizierenden Webseite ist verschwunden. Google liefert aber Links auf das Originalbild und die publizierende Webseite mit. Angesichts der Größe des angezeigten Bildes ist es aber fraglich, ob die Nutzer der Google-Bildersuche noch auf die Webseite des Publizisten wechseln. Die publizierende Webpräsenz verliert also Beachtung, Reputation und auch Klicks, die diese für monetäre oder sonstige Zwecke nutzen könnte.

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iPad Alternativen

Das iPad ist und bleibt einer der gefragtesten Tablet-PCs und gilt quasi als Ursprung der Scheibentechnik. Doch das Meisterstück aus Apfelhausen ist bei Weitem nicht perfekt – und für viele Menschen schlichtweg zu teuer: Bis zu 890 Euro verlangt Apple derzeit für sein iPad der vierten Generation. Dank einiger Konkurrenzfirmen wie Samsung und Acer lassen sich mittlerweile jedoch auch ein paar attraktive Alternativen auf dem hiesigen Tablet-Markt finden …

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Kritische Sicherheitslücke in Java-Version

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine aktuelle Warnung an alle Java-Nutzer herausgegeben. Die Java-Laufzeitumgebung enthalte eine gefährliche Sicherheitslücke, die bereits in vielen europäischen Ländern Schaden angerichtet hat. Davon betroffen ist auch die aktuelle Java-Version 7 inklusive des Updates 6. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass Trojaner und Viren auch über seriöse Internetseiten auf dem System eingeschleust werden können. Besonders betroffen waren Rechner in den Niederlanden und in Norwegen, die mit Banking-Trojanern infiziert waren.

Das BSI rät allen Java-Nutzern, die Software vollständig vom Rechner zu deinstallieren. Betroffen davon sind alle Java-Versionen, unabhängig von dem genutzten Betriebssystem. Eine Deaktivierung des Java-Plug-in in den jeweiligen Browsern führe nicht zum Erfolg. Trotz einer Abschaltung im Internet Explorer war die schädliche Software immer noch aktiv. Allerdings kann eine Deinstallation der Java-Software dazu führen, dass manche Anwendungen oder einige Internetseiten nicht mehr richtig funktionieren.

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Google Maps zeigt Bahn-Fahrplan

Google erweitert seinen Kartendienst Google Maps ab sofort um die Fahrpläne der Deutschen Bahn. Bei der Anzeige einer Route lassen sich damit neben Straßen und Fußwegen auch aktuelle Bahnverbindungen auswählen, wodurch die Wahl des optimalen Verkehrsmittels erleichtert werden soll. Standardmäßig wird dabei der Zeitpunkt der Suchanfrage zugrunde gelegt, allerdings lassen sich Verbindungen auch zu jedem beliebigen anderen Zeitpunkt berechnen. Der Shop von bahn.de ist mit dem Angebot verbunden, sodass Reisende direkt eine Fahrkarte für die Verbindung kaufen können. Der neue Service wurde von Google und der Deutschen Bahn gemeinschaftlich entwickelt.

Enthalten sind Fahrplandaten aller Nah- und Fernverkehrszüge, wodurch auch die S-Bahn-Netze der Großstädte berücksichtigt werden. Lokale Verbindungen, die nicht von der Deutschen Bahn betrieben werden, wie U-Bahnen oder Straßenbahnen, werden allerdings bislang nicht erfasst. Die Deutsche Bahn begründet dies mit vertragsrechtlichen Problemen, die ihr die Weitergabe der Fahrplandaten von Drittanbietern verbieten. Auch aktuelle Verspätungen werden bei Google bislang nicht angezeigt, ein Problem, das in Zukunft allerdings noch behoben werden soll.

Der neue Dienst macht es Benutzern wesentlich leichter, die Reisezeiten von unterschiedlichen Verkehrsmitteln zu vergleichen. Google erhofft sich von dem weltweit bislang einmaligen Angebot höhere Werbeeinnahmen, während die Deutsche Bahn durch die einfache Erreichbarkeit neue Kunden gewinnen will. Der Umsetzung des Projekts ging eine zweijährige Vorbereitungszeit voraus. Geld muss die Bahn für die Einbindung ihres Angebots in Google nach Konzernangaben nicht zahlen. Netzaktivisten fordern von der Deutschen Bahn seit Jahren eine Offenlegung der Rohdaten ihrer Fahrpläne, was vergleichbare Services anbieterunabhängig ermöglichen würde.

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Apple veröffentlicht Safari 6 (für Mac)

Apple hat sich in der Vergangenheit vor allem mit mobilen Alleskönnern à la iPhone und iPad in den Vordergrund der Technikbranche schieben können. Doch nur allzu schnell wird vergessen, dass der kalifornische Technoriese nicht nur eine beachtliche Reihe an Hardware-, sondern auch eine ordentliche Palette an Softwareprodukten entwickelt hat. Das Betriebssystem iOS und der dazugehörige Internet-Browser „Safari“ stellen schließlich nur zwei der diversen Programme aus Apfelhausen dar. Letzteres hat Apple in der Vergangenheit noch einmal überarbeitet und bietet seinen Kunden nun den „schnellsten Internet-Browser aller Zeiten“ an.

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